Wer steckt hinter dem Federkonzept?

Optimieren stachelt mich an! Schon immer ist das so. Besonders das Optimieren meines eigenen Handelns und Seins.

Wie ich besser und doch auch leichter und mit mehr Freude arbeiten kann, darauf sammel ich schon seit Jahren für mich selbst Antworten. Antworten aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Glücksforschung, Pädagogik und Psychologie sowie Philosophie und Kommunikationstheorie.

Und was ist für dich drin?

Jetzt möchte ich Dich daran teilhaben lassen, wie ich Schritt für Schritt Lösungen gefunden habe. Dein Vorteil: Du kriegst einen guten Überblick, kannst Deine Favoriten raussuchen und die meisten Lösungen habe ich schon getestet, oder tu es grade. Mit meinen Erfahrungen im Gepäck kannst Du mit einem kleinen Vorsprung, Deinen eigenen Weg finden.

Und solltest Du mal vor einer Herausforderung stehen, die ich noch nicht beschrieben habe, schreibe mir gerne eine Mail. Im 1:1 können wir dann gemeinsam einen Weg finden. kerstin@federkozept.de

Wer ist Federkonzept?

Ich bin Kerstin Forbes. Studierte Pädagogin, Soziologin und Kulturwissenschaftlerin. Seit über 10 Jahren bin ich mit Leidenschaft Kommunikateurin und seit einiger Zeit arbeite ich mit einem kleinen Team gemeinsam in der Internen Kommunikation. Bei der Durchführung von großen Projekten mit vielen Team-Mitgliedern komme ich erst so richtig in Fahrt. In verschiedenen Firmen – von Agentur bis Konzern – in Kommunikation, Marketing und Projektmanagement habe ich die unterschiedlichsten Menschen, Ideen, Vorgehensweisen und Haltungen kennengelernt. Meine Ausbildung zum Coach im letzten Jahr hat mich in Sachen Haltung gegenüber Menschen, Arbeit und der Welt sehr viel weitergebracht und viele Perspektiven verändert.

Ich bin überzeugt, dass Dinge anders gehen können, als wir sie gemeinhin jeden Tag wieder tun. Dies hat aktuell auch unter den Namen New Work oder Arbeiten 4.0 Konjunktur. In diesem Blog geht es weniger darum, die Strukturen zu verändern. Sondern mehr darum die persönliche Haltung zu hinterfragen.

Die großen Strukturen, die uns immer wieder in die Fallen wie Stress, Zeitdruck oder „Feuerlöscher-Einsätze“ (die ja kaum jemandem richtig Spaß machen) bringen, ändern sich dann schon auch, wenn mehr und mehr Menschen ihre Einstellung zur Arbeit ändern. Auch davon bin ich überzeugt. Ja, ertappt. Ich denke systemisch.